Presseberichte / Pressemitteilungen / Infos

2021

     
   

2020

     

Bachbegehung mit Ralf Schneider

 

 

Am 31. Oktober fand unsere Bachbegehung mit Ralf Schneider statt.

Coronabedingt waren wir nur ein kleines Grüppchen was aber nichts an den sehr interessanten Eindrücken änderte.

Hoffentlich können wir das irgendwann im grösseren Rahmen mit vielen Interessierten Arboner*innen wiederholen.

Hier ein kleiner Film zum Thema, viel Spass.

«Die neue Stadtmitte»

Ein Stahlbetonbunker oder zukunftsweisende Innovation für das Herz von «Arbor Felix»?

Kennen Sie das «STENNA» in Flims? So etwas, mit mehr Bäumen, entspricht heutigen Bedürfnissen um den Bahnhof Arbon. Nicht aber das bereits veraltete, geplante Projekt.

Das Klima fordert emissionsärmere Baustoffe, weniger verdichtete Böden und hohe Bäume für eine gute Aufenthaltsqualität. Wir Menschen wünschen uns mehr Moderne, Qualität und Ästhetik. Sollen Geschäfte rentieren, Erdgeschosse einmal belebt sein und soll eine Atmosphäre entstehen, die anzieht, müssen Räume neu definiert werden.

Es können auch HRS Träume wahr werden. Dafür müsste die Bevölkerung sich mit höheren Bauten um den Bahnhof einverstanden erklären, was städteplanerisch Sinn macht und dem Raumplanungsgesetz entspricht. Die Stadt könnte im Gegenzug in erster See-Linie das Metropol zum Hotel mit Jugendherberge realisieren, ohne dort an Höhe zu übertreiben.

Dank Abtausch von Grundstücken und Städtebaulichen Verträgen oder Mehrwertabgaben liesse sich ein zukunftsgerechtes, energie-autarkes und für die Stadt anziehendes Projekt entwickeln, was an der Urne Rückhalt erhält. Langfristig ein viel grösserer Gewinn für alle: Investoren, Stadt, Bevölkerung und vor allem für nächste Generationen. www.stennaflims.ch

(Heidi Heine, Grüne Arbon

 

Hat Arbon nicht etwas Besseres verdient? )

Frage an die Arboner Bevölkerung auf Social Media mit sehr vielen, mehrheitlich empörten Reaktionen.

 

Download/200924_Die neue Stadtmitte.pdf

Corona-Pandemie:
Vorstandssitzung der Grünen Arbon mit Abstand

 

 

 

Hier sehen Sie eine Vorstandssitzung in Zeiten der Corona-Pandemie.

Arbeiten ist auch mit Abstand möglich.

So eine schöne Umgebung trägt natürlich auch sehr zur Arbeitszufriedenheit und guten Ergebnissen bei.

 

Politik für morgen

Gestalten wir unsere Frei- und Zwischenräume, dass die Kinder darin wieder spielen und ökologisch wertvolle Wege unsere Quartiere verbinden. Freiraum ist nicht nur Privatsache. Seine Gestaltung prägt den öffentlichen und halböffentlichen Raum.

Auch überall dort, wo gearbeitet oder in Miete gelebt wird. Politik, Wirtschaft und jede / jeder Einzelne von uns ist aufgerufen mitzuwirken. Auch indem wir das Reisen in der Nähe wieder vermehrt entdecken. Ich wünsche mir eine Politik, die im Auge behält, dass sie das was sie beschliesst, für die Kinder von morgen macht.

Unternehmende sind aufgerufen, ihre Flächen für die Biodiversität wertvoll zu begrünen und den Blick von der gemeinsam erwirtschafteten Rendite verstärkt ins Gemeinwohl rück zu investieren. Ich wünsche mir Investoren, welche Parzellendenken zugunsten einer übergeordneten Stadtentwicklung als ihre Chance erkennen. Unser Land ist zu wertvoll, als seelenloser Pensionskassenparkplatz zu dienen.

Es gibt inspirierende Beispiele guter Architektur und Stadtentwicklung. Wenn wir «von den Besten lernen» hinterlassen wir unseren Kindern einen guten Platz zum Leben.

Heidi Heine, Grüne Arbon

«Die ‹Wunderbar› ist ein Teil unserer Identität»

Nun regt sich in Arbon auch politischer Widerstand gegen den geplanten Abbruch

Es brodelt überall. Die Nachricht über den geplanten Abriss des beliebten Hotels Wunderbar verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Seit Freitag liegt das Abbruchgesuch öffentlich auf. Am Dienstag war die «Wunderbar» Thema im Parlament. «Es brennt in mir», sagte Heidi Heine (Grüne). Ihre Sorge gilt den alten Bäumen bei der «Wunderbar». «Werden sie gefällt?», wollte sie wissen. Auch Ruth Erat (SP) fand deutliche Worte... weiterlesen: tagblatt.ch/ostschweiz

 

 

2019

     

Thurgauer Zeitung 11.2.2019

«Ein kompletter Neustart für den Arboner Stadtrat»

Anna Flaig

Was für ein Aufruhr. Die Arboner wechseln am Superwahlsonntag ihre Regierung vollständig aus. Nebst Stadtpräsident Dominik Diezi sind auch alle vier Stadträte neu.

 

Die Bisherigen – Konrad Brühwiler und Peter Gubser – müssen ihre Sessel räumen. Damit sind zwei der vier grossen Arboner Parteien, die SP und die SVP, künftig nicht mehr in der Exekutive vertreten.

Die Sensation gelingt der Gruppierung Xsunder Menschen Verstand und den Grünen. Beide spielen in der Arboner Politlandschaft eine unbedeutende Rolle. Plötzlich haben sie mit Jörg Zimmermann und Didi Feuerle im Stadtrat ein gewichtiges Wort mitzureden.

In Scherben liegt die SVP: Sie dürfte sich mit ihrem internen Knatsch selbst ins Aus katapultiert haben. Nun verliert sie nicht nur ihren Stadtrat, sondern wird auch im Parlament geschwächt.
... weiterlesen

 

Thurgauer Zeitung 10.2.2019

«Das ist eine Sensation»

Tanja von Arx

Kein Stein bleibt auf dem anderen: Die Stimmbürger haben den Stadtrat vollkommen ausgewechselt. Nicht nur für die Amtierenden kommt das überraschend.

 

...

Der Überflieger ist Schreiner Didi Feuerle, der sich 1957 Stimmen gesichert hat. Der grüne Ortspräsident spricht denn von einer Sensation – und ebenfalls von einem Neuanfang. «Nicht nur für mich, sondern auch für die Partei ist die Wahl ein Erfolg. Vor einem Jahr gab es uns in Arbon noch nicht.» Freuen tue ihn auch, dass Dominik Diezi mit einem klaren Resultat gewählt worden sei. «Ich bin zuversichtlich, dass wir gut im Team zusammenarbeiten werden.»

... weiterlesen 

 

 

Wahlen 2019

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern für ihre Stimme.

Ein sensationeller Wahlausgang, den wir so wirklich nicht erwartet haben:

Didi Feuerle mit dem besten Ergebnis in den Stadtrat gewählt, sowie Heidi Heine und Cornelia Wetzel ins Stadtparlament - das ist grossartig!

Es freut uns sehr, dass wir die Zukunft von Arbon jetzt aktiv mitgestalten können und freuen uns über Ihr Vertrauen.

 

 

Grüne Arbon machen Seeuferputzete

Da es schneefrei war, konnten die Arboner Grünen die Seeuferputzete am 18. und 19. Januar 2019 durchführen. Ausgerüstet mit Kübeln und Kräuel wurde das Naturschutzgebiet Seemoosriet von Plastik und allerlei Unrat gesäubert.

Die Arbeiten wurden mit kleinen Equipen in der brutfreien Zeit schonungsvoll durchgeführt. Das Amt für Umwelt und die Stadt Arbon gaben dazu ihr Einverständnis. Unter dem Laub kam allerlei Abfall zum Vorschein; nebst viel Plastik auch Aludosen, Flaschen und ein Velo.

Der spektakulärste Fund war eine weggerissene Autonummer und in unmittelbarer Nähe zwei leere Schmuckschatullen. Dies wurde umgehend der Kantonspolizei gemeldet.

Das Mahnmal aus Abfall steht bei der Bahnhaltestelle Seemoosriet und wird in ca. 10 Tagen von den Grünen fachgerecht entsorgt.

Auf dem Gruppenbild sind von links nach rechts: Regina Rosin, Cornelia Wetzel, Didi Feuerle, Gisela Schreiber

 

2018

     

Thurgauer Zeitung 26.12.2018

«Wir müssen in Arbon auch ökologisch nachhaltig werden»

Interview von David Grob

Didi Feuerle lebt seit vier Jahrzehnten in der Hafenstadt. Er blickt auf eine vielfältige politische Karriere zurück und möchte in Zukunft im Stadtrat Arbon mitarbeiten.

 

 

Didi Feuerle, warum wollen Sie in den Stadtrat Arbon?
Arbon liegt mir sehr am Herzen und ich möchte gerne die Zukunft ns mitgestalten. Arbon soll sich zu einer selbstbewussten sowie menschen- und umweltfreundlichen Stadt entwickeln. Mein Motto lautet «Besser statt mehr». Ich möchte dazu beitragen, dass die Bevölkerung wieder Vertrauen in den Stadtrat hat.

 

Können Sie das Amt eines Stadtrates mit Ihrer Schreinerei und Ihrem Engagement als Kantonsrat zeitlich vereinen?
Ja, da ich keine familiären Verpflichtungen habe, kann ich mir das einrichten. Falls der Zeitaufwand 30 Stellenprozente überschreitet, würde ich aus der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rates austreten.

 

Der jetzige Stadtrat ist fest in bürgerlicher Hand und die Grüne Partei gibt es erst seit einigen Monaten in Arbon. Wie schätzen Sie Ihre Wahlchancen ein?
In bin sehr zuversichtlich. Personen aus allen politischen Lagern kamen auf mich zu und unterstützen meine Kandidatur. Offensichtlich geniesse ich grosses Vertrauen weit über die Parteigrenze hinaus.

 

Was sind Ihrer Ansicht nach die zwei dringendsten Angelegenheiten, die Sie im Stadtrat angehen würden?
Die Finanzen der Stadt müssen dringend ins Lot gebracht werden. Wir müssen eine Finanzplanung für die nächsten acht Jahre, also für zwei Legislaturen, machen und Reserven einkalkulieren, damit wir auch auf Unvorhergesehenes rasch reagieren können; Beispiel: defekte Hafenmauer. Da ich keine weitere Verschuldung möchte, müssen die Gesamtrechnungen – Erfolgsrechnung inklusive Investitionsrechnung – über diesen Zeitraum hinaus ausgeglichen sein. Nebst dem Finanziellen müssen wir auch ökologisch nachhaltig werden. Der Klimawandel lässt grüssen. Hier haben wir in den nächsten Jahrzehnten gewaltige Aufgaben vor uns. Je schneller wir diese anpacken, desto besser. Arbon, eine Stadt mit sehr kurzen Wegen, soll unter anderem zur Velostadt werden.

 

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?
Meine Leidenschaft ist Fussball, seit ein paar Jahren aber nur noch als Fan. Um meine Kniegelenke zu schonen, spiele ich nun Tennis. Am liebsten verreise ich per Velo und Zelt. Gerne helfe ich meinem Vater im Bienenhaus.

 

Zur Person Didi Feuerle ist 48 Jahre alt, ledig und gelernter Schreiner und Baubiologe. Feuerle amtiert in der Stadt und im Bezirk Arbon als Präsident der Grünen. In der Kantonalpartei ist er Vorstandsmitglied. In den Jahren 2007 bis 2010 war Feuerle Mitglied des Arboner Stadtparlaments und der Einbürgerungskommission. Seit 2013 gehört er dem Grossen Rat des Kantons Thurgau an, wo er in der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission mitarbeitet. Im Kantonsparlament fungiert Feuerle als stellvertretender Fraktionspräsident der Grünen.

 

 

 

direkter Link zum Artikel

Thurgauer Zeitung 12.12.201818

Die Grünen Arbon treten mit einer eigenen Liste bei den städtischen Wahlen an

Volle Unterstützung: Die Ortspartei nominiert an ihrer Mitgliederversammlung einstimmig zwei Frauen und zwei Männer fürs Stadtparlament und Kantonsrat Didi Feuerle für den Stadtrat.

«Feuerle setzt sich in unserer Stadt erfolgreich für ‹grüne Anliegen› wie zum Beispiel die Stärkung des Langsamverkehr ein.»

Dem Schreiner und Baubiologen sei auch ein besonnener Umgang mit den Stadtfinanzen ein wichtiges Anliegen. So weise er durch die Jahre als Mitglied der Geschäfts- und Finanzprüfungskommission profunde Erfahrungen aus, heisst es in der Medienmitteilung weiter.

Vier Kandidierende fürs Stadtparlament

Zum ersten Mal nimmt die Ortspartei der Grünen mit einer eigenen Liste an den Parlamentswahlen teil. Wie zuvor Didi Feuerle wurden auch die beiden Kandidatinnen und die beiden Kandidaten einstimmig durch die Mitglieder nominiert. Es sind dies Heidi Heine, Cornelia Wetzel, Nicola Franco und Bernard Miserez. «Ihr gemeinsames Kernanliegen ist klar: die politische Richtung zielt auf Nachhaltigkeit», schreiben die Grünen.

 

 
Thurgauer Zeitung 13.11.2018

 

 
Felix, 5.10.2018

 

Thurgauer Zeitung,  4.10.2017, Markus Schoch

Didi Feuerle kandidiert für den Arboner Stadtrat

Das Kandidatenkarussel beginnt sich zu drehen: Der Grüne Kantonsrat stellt sich am 10. Februar zur Wahl. Zwei Sitze werden im Stadtrat frei - nebst demjenigen von Stadtpräsident Andreas Balg.

Der 47-Jährige kennt die Arboner Politik aus nächster Nähe. Er sass von 2007 bis 2010 im städtischen Parlament. Seit fünf Jahren gehört Didi Feuerle dem Grossen Rat an, wo er seit seit 2013 Mitglied der Geschäfts-und Finanzprüfungskommission (GFK) ist.

Seine politischen Interessen sind nach eigenen Angaben vielfältig und gelten hauptsächlich der Energie, Sozial- und Umweltpolitik. «Er kann mit seiner Offenheit, Bodenständigkeit und Direktheit mithelfen, das Vertrauen der Bevölkerung in den Arboner Stadtrat wieder zu gewinnen», schreiben die Grünen am Donnerstag in einer Mitteilung.

Erfahren und kreativ

Feuerle habe die Fähigkeit, das Wünschbare vom Machbaren zu trennen und werde mit seiner Kreativität und Erfahrung dazu beitragen, die Finanzen der Stadt Arbon im Gleichgewicht zu halten. «Sein Ziel ist es, Arbon in eine selbstbewusste und in eine menschen- und umweltfreundliche Stadt weiterzuentwickeln», heisst es in der Mitteilung weiter.

Feuerle ist in Arbon aufgewachsen und hat hier alle Schulstufen durchlaufen. Er ist seit 20 Jahren selbständig und betreibt in Stachen eine Schreinerei. Schon in jungen Jahren bereiste er meist per Velo die weite Welt und sammelte Erfahrungen in den unterschiedlichsten Kulturen.

 

 
Felix 23.9.2018

 

 

Grüne Partei Arbon wird gegründet

Die Ortspartei Grüne Arbon wurde am 17. März 2018 mit Regula Rytz Präsidentin Grüne Schweiz, Peter Schmid Alt-Nationalrat, aktiven und ehemaligen Kantonsrätinnen und -räten, sowie weiteren Gästen gebührend in der Mühle Stachen eingeweiht.

 

Regula Rytz (Präsidentin Grüne CH), Kurt Egger (Präsident Grüne TG), Nicola Enrico Franco, Cornelia Wetzel Togni, Heidi Heine (alle Vorstand Grüne Arbon) und Didi Feuerle (Präsident Grüne Arbon) v.l.n.r.

 

 

2017

     
Thurgauer Zeitung,  2.10.2017, Christof Lampart

ARBON: Velofahrer suchen neue Wege

Die Arboner Grünen und Pro Velo Thurgau wollten am Samstag wissen, wo die Bevölkerung der Schuh in Sachen Langsamverkehr drückt. Sie luden zum Info- und Diskussionstag ins Kappeli ein. Das Echo war gross.

 

Der Arboner Grüne und Kantonsrat Didi Feuerle konnte am Ende des Tages höchst zufrieden bilanzieren: «Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Die Leute kamen nicht nur zahlreich und diskutierten rege mit uns verschiedene Verkehrsprobleme und -lösungen, sondern machten auch bei unserer Umfrage mit», sagte Feuerle. Bis zum Schluss der Foto-Ausstellung, in der viele schlechte Arboner und gute ausländische städtische Verkehrslösungen für Velofahrer und Fussgänger in Bild und Wort thematisiert wurden, hatten nicht weniger als 58 Frauen, Männer und Jugendliche ganz konkrete Tipps und Beanstandungen in Sachen Arboner Langsamverkehr aufgeschrieben.

Die Massnahmen reichen vom akkuraten Zurückschneiden von Büschen und Sträuchern über das Anbringen von Tafeln und dem Zeichnen von Markierungen. Das Abflachen von hohen und somit gefährlichen Randsteinen wurde ebenso aufgeführt wie auch selbstredend sehr aufwendige und teure Umbauten und Sanierungen von Strassen und Wegen. Auch wurden Vorschläge zur Verkehrsschulung von Kindern geäussert. Wenig überraschend war die neue Linienführung der Kantonsstrasse NLK das Ziel mancher Beanstandung. Insbesondere im Bereich des Webschiffkreisels (Langkreisel), des Hamel und entlang des Abschnitts zwischen «Grossenbacher»-Haus und «Frohsinn» hagelte es Kritik. Dass dem so war, ist für Feuerle wenig verwunderlich, denn «auf diesen Abschnitten werden die Velofahrenden zu sehr gefährlichen Strassenquerungen gezwungen».

Details auswerten und Dossier für den Kanton

Mehrere Besucherinnen und Besucher äusserten den Wunsch, dass die Stadt Arbon bei den Kantonsstrassen unbedingt beim Kanton vorstellig werden müsse und Verbesserungen verlangen sollte. Die erst vor vier Jahren eröffnete und Bund, Kanton und Arbon insgesamt 58 Millionen Franken kostende NLK sei – so der allgemeine Tenor der Ausstellungsbesucher – ihr Geld nicht wert.

Für die Arboner Grünen ist dies ein gewichtiger Grund, um demnächst aktiv zu werden. Zum weiteren Vorgehen meinte Feuerle: «Wir werden in den nächsten Wochen die heute gesammelten Anliegen zuerst im Detail auswerten und uns dann die Situationen vor Ort genau anschauen, dokumentieren und dann ein Dossier ausarbeiten, das wir dann der Stadt Arbon und dem Kanton Thurgau zukommen lassen werden». Für den Grünen-Kantonsrat ist Arbon noch weit davon entfernt, eine Velostadt zu sein, denn für Feuerle ist eine Stadt dann eine Velostadt, wenn «ich Freude daran habe, mich in einer Stadt mit dem Velo von A nach B zu bewegen; das ist hier aber ganz sicher nicht der Fall».

Gut besucht war auch der abendliche Fachvortrag von Pro Velo Thurgau im stimmungs-vollen Kappeli. Die Verantwortlichen zeigten dabei viele positive Beispiele von velofreundlichen Städten in Europa und den USA.